Beratung

BESSER BERATEN

Wir sind Ihr Partner, wenn es um strategische, technische, betriebliche oder politische Fragen des Bahnbetriebs geht. So dürfen wir seit über 10 Jahren die Kommunen zwischen Altshausen und Pfullendorf bei Reaktivierung und Betrieb der "Räuberbahn" begleiten: mit großem Erfolg. Und auch bei der Ablachtalbahn kommen wir jetzt zum Zug, um die teilweise brachliegende Strecke wieder flott zu kriegen.

Gerne stellen wir unsere Expertise, Erfahrung und Leidenschaft auch Ihnen zur Verfügung!

Betrieb von Eisenbahninfrastrukturunternehmen

INFRASTRUKTUR & VERKEHR:

Bauen Sie auf uns

Die Entwicklung der oberschwäbischen "Räuberbahn" von Altshausen nach Pfullendorf ist ein Stück weit einmalig: Die Anliegerkommunen wollten sich nicht mit der Stillegung "ihrer" Bahnstrecke abfinden; sie übernahmen die Strecke und betreiben sie nun als kommunale NE-Bahn. Inzwischen hat sich ein sehr erfolgreicher Freizeitverkehr und ein stabiler Güterverkehr entwickelt. Und nach dem Pfullendorfer Beispiel soll nun auch die Ablachtalbahn Mengen – Stockach unter Regie der Kommunen wieder zu neuem Leben erweckt werden.

Räuberbahn: Von Anfang mit Volldampf dabei

Seit 2008 unterstützen wir die Stadt Pfullendorf und die Gemeinden Ostrach und Altshausen bei der Reaktivierung, dem Betrieb und der Weiterentwicklung ihrer Bahn, die heute in eine gesicherte Zukunft schaut:

  • Wir haben für die Stadt Pfullendorf ein kommunales Eisenbahninfrastruktur-Unternehmen (EIU) inkl. aller behördlichen Genehmigungen und Nachweise aufgebaut.
  • Wir organisieren die Instandhaltung der Gleise, Bahnsteige, Brücken und Bahnübergänge: auf kostengünstige und zugleich sichere Weise.
  • Dabei kümmern wir uns auch um die Finanzen, holen Zuschüsse vom Verkehrsministerium und erschließen andere Finanzierungsquellen: so finanzierten wir den Bahnsteig Hoßkirch aus LEADER-Mitteln der EU.
  • Wir halten einen engen Draht zum Ministerium, zur Landeseisenbahnaufsicht, zur DB Netz AG und den diversen Eisenbahnunternehmen.
  • Wir haben eine – an die lokalen Betriebsverhältnisse angepasste – Sicherheits- und Betriebsorganisation aufgebaut.
  • Für jeden Eisenbahner die Kür: Wir entwickeln die Strecke strategisch weiter; mit neuen Bahnübergangs-Sicherungsanlagen, der Sanierung der Bahnhaltepunkte und mit dem Bau neuer Haltepunkte.

Ablachalbahn: Neue Herausforderungen

Auch bei der 38 km langen Ablachtalbahn möchten die Kommunen die seit Jahren teilweise nicht mehr genutze Strecke wieder durchgängig befahrbar machen und als kommunales Eisenbahninfrastrukturunternehmen betreiben.

    Wir freuen uns, auch dort unterstützen zu dürfen:

    • Bei der Bewertung des Streckenzustands,
    • bei der Planung und Finanzierung der notwendigen Instandsetzungs- und Neubaumaßnahmen an Gleisen, Bahnübergängen und Bahnsteigen,
    • beim Aufstellen eines Business Plans für die Kommunen und bei der politischen Beratung zum Kauf der Strecke,
    • beim Aufbau eines kommunalen Eisenbahn-Infrastrukturunternehmens sowie
    • bei der Entwicklung von Betriebskonzepten.

    Unser Ziel ist, dass ab Mitte 2021 wieder Züge zwischen Mengen, Meßkirch und Stockach fahren: Im Ausflugs-Personenverkehr an Wochenenden und im Güterverkehr, zum Beispiel mit Umleiter-Güterzügen zwischen Ulm und Bodensee oder mit Holzzügen von und nach Schwackenreute.

    Neu gebauter Haltepunkt Hoßkirch
    Attraktiv für Ausflügler: Der Bahnhalt Hoßkirch
    Hinter Stockach ist die Ablachtalbahn gesperrt
    Inspektion der Ablachtalbahn durch unser Team

    UNSERE ERFAHRUNG – Ihr Vorteil:

    Nutzen Sie also unseren Erfahrungsschatz, wenn es auch bei Ihnen darum geht, für Ihre Eisenbahnstrecke die Weichen richtig zu stellen!


    (c) by Frank v. Meißner

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